Sekretariat / Partnerassistenz (Wirtschaftskanzlei)

Vollzeitbeschäftigung (40 Std/Woche), 1010 Wien

Unser Auftraggeber zählt zu den renommiertesten Wirtschaftskanzleien Österreichs mit Schwerpunkt öffentliches Vergaberecht. Zur Vervollständigung des Teams suchen wir für 40 Wochenstunden eine versierte und engagierte

 

SekretärIn / PartnerassistentIn (m/w).

 

Sie sollten Interesse für ein wirtschaftlich-juristisches Umfeld und idealerweise bereits einschlägige Sekretariatserfahrung in einer Wirtschaftskanzlei oder ähnlich mitbringen.

 

Ihre Aufgaben: 

 

  • Organisatorische und administrative Tätigkeiten
  • Terminkoordination und Zeitmanagement
    • Kompetente Abwicklung der Korrespondenz (Postein- und ausgang)
    • Kommunikation mit Geschäftspartnern und Behörden
    • Vorbereitende Buchhaltung
  • Bearbeitung von Verträgen und Anträgen nach Muster
  • Dokumentenmanagement, Fristen- und Aktenverwaltung
  • Leistungserfassung und Vorbereitung von Honorarabrechnungen
  • Organisation von Meetings und Erstellung von Präsentationsunterlagen

 

Ihr Profil:

 

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (HAK, HBLA) auf Maturaniveau
  • Berufserfahrung im Sekretariats- bzw. Assistenzbereich von Vorteil
  • Versiert in allen gängigen Office-Anwendungen (inkl. gute PowerPoint-Kenntnisse)
  • Starke Team- und Serviceorientierung
  • Freundliches und sicheres Auftreten
  • Diskretion und Loyalität wird vorausgesetzt

 

Perspektiven:

 

  • Es erwartet Sie ein verantwortungsvoller Tätigkeitsbereich eingebunden in ein familiär geführtes Unternehmen mit flachen Hierarchien und einem ausgezeichneten Arbeitsklima.
  • Ihr Bruttomonatsgehalt für diese Position beträgt monatlich mind. € 1.900,– und wird auf Basis Ihrer Erfahrung und Qualifikation individuell vereinbart.

 

Sie sind auf der Suche nach einer langfristigen Beschäftigung, sind kommunikativ, arbeiten genau, selbständig und haben Freude am Umgang mit Menschen? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Foto an personal@flach-barfigo.at

 

Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
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